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Amplified Hate – Crossroads ::: Review (2017)

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Auch wenn Amplified Hate bereits zehn Jahren gemeinsam unterwegs sind und während dieser Zeit das ein odere andere Album und auch Tourneen mit Bands wie Sick Of It All, Terror oder Madball spielen konnten, waren sie mir bis dato völlig unbekannt. Das hat sich nun mit ihrem neuen Album Crosroads geändert. Crosroads enthält 12 Songs und erscheint im Juni 2017 auf Deafgrond Records.

Auf diesem präsentieren Amplified Hate den Hörern Hardcore der neueren Schule im Stile von Bands wie Lionheart oder teilweise auch Deez Nuts. Es geht also sehr moshig und groovig zur Sache. Auch die Produktion des Albums könnte für ein Hardcore Album kaum besser sein. Die Songs kommen wirklich mit ordentlichem Druck aus den Boxen geschossen.

Wie es für ein Hardcore-Release üblich, dürfen natürlich auch auf Crossroads keine Guestparts fehlen. Diese gibt es zum einen auf dem Track Ihr seid nicht das Volk mit Matzo von Tausend Löwen Unter Feinden, das mit Sicherheit auch zu den Höhepunkte des Albums zählt, Reap What You Sow mit Sitti (ehemalig Silent Decay) und Fathers’ Anthem mit Mia.

Schwere Riffs, harte Breakdowns, fette Gangshout. Das die Band auf Crossroads gute Hardcore Musik bieten, steht außer Frage. Einziges Manko, dass man Amplified Hate trotzdem ankreiden muss, ist die fehlende Eigen- und Einzigartigkeit. Man klingt einfach zu sehr nach vielen anderen Bands.

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Auch wenn Crossroad das Rad wie sicher nicht neu erfindet, hat das Release ganz sicher seine Darseinsberechtigung. Checkt die Jungs mal aus! Das Album erscheint am 30. Juni 2017 auf CD.

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