Hatebreed haben einen kurzen Vorgeschmack auf neues Material für ein bisher noch unbetiteltes Studioalbum veröffentlicht. Der neunte Longplayer soll laut Frontmann Jamey Jasta „nur Knaller, keine Flops“ enthalten.
In einem neuen Interview mit Mark Mailler äußerte sich Jasta unterdessen noch anschaulicher, als es darum ging, zu beschreiben, was die Metalcore-Band für ihr nächstes Album ausgeheckt hat.
Jamey Jasta von Hatebreed erklärte, dies sei ihr bisher urtümlichstes und härteste Album. Die Band habe bewusst zu den Wurzeln zurückgefunden und auf ihre Stärken gesetzt. Während andere Gruppen oft betonten, ihr neues Werk sei besonders melodisch oder schwer, verzichte Hatebreed hier bewusst auf Melodien – das sei schlicht nicht ihr Ansatz. Zudem habe die Arbeit an diesem Album den meisten Spaß gemacht, den sie je bei einer Produktion hatten.
Jamey Jasta erklärte, dass das Album voraussichtlich in den nächsten zwei Wochen abgemischt und gemastert werde und der Release-Termin für den Herbst geplant sei. Fans, die ihren Namen in den Dankeslisten sehen möchten, hätten noch ein paar Tage Zeit, um sich einzutragen. Es sei das erste Mal, dass die Band alles komplett in Eigenregie produziert habe. In der kommenden Woche wolle man dann entscheiden, mit welchem Label man zusammenarbeiten werde, da man das Projekt zunächst vollständig unabhängig umgesetzt habe. Diese Unabhängigkeit habe ihnen volle kreative Kontrolle ermöglicht – ein Novum für die Band. Und genau das mache sie außerordentlich zufrieden.
Dieses neue Album der Band wird eine erhebliche Veränderung mit sich bringen, angesichts des erbitterten Rechtsstreits, der entstand, nachdem Bassist Chris Beattie 2024 aus der Gruppe entlassen wurde. Im Rahmen der laufenden Gerichtsverfahren in diesem Fall wurde Beattie neben Jasta als einer der beiden Hauptsongwriter der Band identifiziert.
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