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No End in Sight – Faded Memories ::: Review (2017)

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No End In Sight - Faded Memories (Cover)
No End In Sight - Faded Memories (Cover)
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Für schnellen, melodischen und ins Ohr gehenden Punkrock ist hierzulande auch im Jahr 2017 die Nachfrage groß. Aus dem kanadischen Quebec reicht uns nun das kanadische Trio No End in Sight mit dem dritten Longplayer „Faded Memories“ seine Hausmarke zur Verkostung ein.

Nach einem Einstieg im gemäßigten Tempo wird relativ schnell die Schlagzahl angezogen, im Mittelteil des Openers „It´s my fault that Punkrock is gonna die“ gesellt sich ein schöner Sololauf dazu, der sofort eines der absoluten Referenzwerke des Genres ins Gedächtnis ruft! Aber es ist wohl nicht verwerflich, sich als kanadische Punk-Band von Propagandhi´s „How to clean everything“ inspirieren zu lassen!

Im weiteren Verlauf wird gerne mal ein bisschen Gas weggenommen, aber auch Midtempo steht den drei Herren gut, No End in Sight machen zu jeder Zeit den eindruck, fest im Sattel zu sitzen, hier wird nicht gehetzt oder gestolpert!

Bei „Parasite“ kommt ein weiterer Einfluss auf den Tisch, der Song erinnert stark an NOFX (tendenziell „So long and thanks…“), aber auch hier kupfern die Kanadier nicht stumpf ab, sondern lassen eine Referenz geschickt in Ihren Sound einfliessen.

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Der vorletzte Track, der passenderweise den Titel „Punk Rock Romance“ trägt, erweist sich als Duett mit weiblicher Beteiligung und bleibt definitiv im Ohr kleben!

 

Fazit: Auf 10 Songs liefern No End in Sight mit „Faded Memories“ ein kurzweiliges, sauber produziertes und wirklich durchdachtes Album, dass wirklich Spaß macht und auf dem Weg zur nächsten Show gut den Weg in den Player finden kann!!!

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