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Sidewalk Surfers – Dinners for Sinners ::: Review (2018)

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Dedication Records

Sidewalk Surfers sind eine Melodic-Punk-Band aus Saarbrooklyn und haben am 9. März 2018 ihr neues Album Dinner for Sinners über Long beach Records veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ihr Debütalbum, 2016 hatten sie allerdings bereits eine EP im Eigenvertrieb veröffentlicht.

Positiv fällt zunächst einmal das superbe Coverartwork von Stefan Beham (SBÄM) aus, das den Albumtitel wirklich treffend umgesetzt zeigt. Das Album ist im Digipak erschienen mit einem Beipackzettel mit den gesamten Lyrics.

Musikalisch bewegt man sich im Melodic-Punk typischer Skateboard-Prägung, ja, Skatepunk halt, wie ihn Epitaph in den 1990ern vorlebte. Ab und an hört man auch etwas Motörhead raus. Self Inflicted sticht etwas aus dem Album hervor, da man bei diesem Song Ska spielt und mit David McWane von der Bostoner Band Big D and the Kids Table sowie Guenther und Kacki von Skafield auch bekannte Gaststars verpflichten konnten.

Ansonsten gefallen mir vor allem die rotzigen Songs ganz gut. Zum Beispiel ihre auf YouTube verewigten Songs T.I.F.I.A. und Another Place.

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BDHW

Von den bisher nicht im Netz veröffentlichten Nummern sollte man die Saufhymne Out of Control und Good Guy hervorheben. Aber wer auf Epitaph-style Melodic Punk steht, der macht bei dem Album sicherlich nichts verkehrt.

Ein ausgezeichnetes Debütalbum einer auch tollen Liveband. Leider ist die Tour zum Album schon fast wieder rum… Trotzdem in Anschluss noch eine Übersicht…

Titelliste

1. Workaholic 2:03
2. Out of Control 2:18
3. T.I.F.I.A 2:56
4. What We Want 2:48
5. Another Place 2:08
6. Y 2:49
7. Invisible 2:52
8. Self Inflicted (feat. David McWane und Skafield) 3:00
9. Good Guy 3:05
10. My Opinion 3:03
11. Sleepwalker 2:56

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