Cripple Bastards - La Fine Cresce Da Dentro
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Dead Serious Recordings

Cripple Bastards sind ohne Frage eine Grind-/Crustcore-Institution. Seit 30 Jahren knüppelt sich die italienische Legende durch die politische Grindcore-Szene. La Fine Crece da Dentro ist ihr mittlerweile sechstes Album. Daneben hat die Band unzählige 7“, Kompilationen und Split-Veröffentlichungen hervorgebracht. Sogar ein eigenes Tributalbum ist der Band gewidmet worden.

La Fine Crece da Dentro besteht aus 18 Songs, meist rasend schnell gespielter Grind mit italienischen Texten, die man Grindcore-üblich aber sowieso nicht versteht. Im Booklet sind alle Texte noch einmal abgedruckt, sogar mit englischen Übersetzungen.

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Stäbruch Festival

Guido „Zaza“ Sassola von Negazione ist als Gastsänger bei Dove entra il coltello vertreten. Das Album selbst wurde von Stefano Santi produziert, der auch bereits beim Vorgänger Frammenti Di Vita (2011) Hand anlegen durfte.

So bleibt alles beim Alten im Hause Cripple Bastards. Wer die Band schon kennt, sollte sicherlich zugreifen. Wer sie noch nicht kennt (und auf Grind steht), dem ist eigentlich eh nicht zu helfen.

Das Album ist bereits am 9. November 2018 erschienen. Auf Relapse.com gab es eine auf 100 Stück limitierte LP mit Orange Krush w/ Black, White + Bone White Splatter zu kaufen. Diese dürfte wohl restlos ausverkauft sein. Aber auch die normale LP ist sehr schön geworden. Daneben ist das Album natürlich auch auf CD und digital erhältlich.

1. Suicidio Assistito 00:16
2. Non Coinvolto 02:04
3. La Memoria Del Dolore 01:50
4. Passi Nel Vuoto 01:55
5. Ombra Nell’ombra 00:46
6. Due Metà In Un Errore 01:53
7. Chiusura Forzata 05:08
8. Dove Entra Il Coltello 00:56
9. Crimine Contro l’immagine 01:44
10. Narcolessia Emotiva 01:50
11. Nervi In Guerra 01:04
12. Sguardo Neutro 01:38
13. Interrato Vivo 00:05
14. Equilibrio Ansiogeno 00:04
15. Quali Sentieri 00:07
16. Decessi Per Cause Sconosciute 01:21
17. Recidive 01:33
18. Crociati Del Mare Interno 04:40

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Gripweed ist Wikipedianer mit Leib und Seele und das, was man gemeinhin als Musiknerd bezeichnet. Musikalisch ist er in vielen Genres beheimatet, wobei er das Exotische und Unbekannte den Stars und Sternchen vorzieht. Eine Weile bloggte er auch auf blogspot.de und war Schreiberling des leider eingestellten saarländischen Webzines Iamhavoc (Archivversion: http://archive.iamhavoc.de/), veröffentlicht seine Beiträge aber jetzt hier.

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