Uff, Team Scheisse machen es mit ihrer EP 20:15 einem gar nicht so leicht. Der Titeltrack mit seinen schiefen Vocals und dem ätzenden Refrain ist wirklich kaum auszuhalten. Vermutlich das schlimmste Lied, das ich in meiner Rezensenten-Karriere je hören musste. Darauf folgt dann allerdings das super Stück Rich Kids, das mit einem schönen Tango-Rhythmus beginnt.

Das darauffolgende Stück Dudelsack ist zum Glück zu kurz, um die Nervigkeit des Titeltracks zu erreichen. Aber hat auch diese ätzend hektische beständige Wiederholung eines Wortes im Refrain. Der Rausschmeißer Gott snoozt mit seinem Talking-Blues-artigen Text gefällt mir dann wieder besser. Wenn auch der Text etwas plakativ ist.

Im Endeffekt eine anstrengende Veröffentlichung auf 7“. Viel Licht, viel Schatten. Nicht mehr und nicht weniger.

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01. 20:15
02. Rich Kids
03. Dudelsack
04. Gott snoozt

Und für alle, die mir nicht glauben, wie ätzend der Titeltrack ist:

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