Atreyu aus Orange County Kalifornien legen uns mit In Our Wake bereits Ihr siebentes Studio Album vor.

Erschienen ist das Album bereits am 12. Oktober über Spinefarm Records / Universal Music.

Um es gleich vorweg zu nehmen, für mich auch ihr Bestes Album das sie gemacht haben.
Atreyu ist eine Metalcore, sprengen hier bei diesem Album aber alle Grenzen und nehmen viele weitere Einflüsse mit in Ihre Songs.

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Das Album beinhaltet zwölf Tracks, von denen ich ganze elf Stück als großartig bezeichnen würde, der andere Song ist aber bei weitem auch nicht schlecht.

Atreyu zeigen die Gesamte Bandbreite des Genres und gestalten jeden Song anders aus.
Los geht es mit dem Opener und ebenfalls Titeltrack In Our Wake der von Anfang an aufhorchen und das Blut schonmal auf Betriebstemperatur aufheizt.

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Die Texte befassen sich mit den eigenen inneren Dämonen und der Dunkelheit, den eigenen Kindern, andere handeln von der Öffentlichkeit und dem aufkommen von Hass und Angst. Atreyu sind im Gegensatz zu dem Vorgänger Album Long Live, das wohl das härteste ihrer Kariere war, auf einen anderen Zug aufgesprungen, sie zeigen sich melodiöser und da kommt die Stimme von Sänger Alex voll auf den Punkt. Wie zum Beispiel bei dem Track The Time Is Now und dem schon fast als Ballade zu bezeichnenden Terrified.

 

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Der letzte Track des Albums Super Hero feat. M. Shadows of Avenged Sevenfold & Aaron Gillespie of Underoath kommt einer Mischung zwischen Atreyu, Queen und E.L.O. gleich.

Neben In Our Wake und The Time is now gefallen mir das Energie geladenen Nothing will ever change und das Crossover angehauchte Blind Deaf Dumb am besten.
Man merkt bei In Our Wake das Atreyu das Album gemeinschaftlich im Studio erschaffen haben.

 

Tracklist:
1. In Our Wake
2. House of Gold
3. The Time Is Now
4. Nothing Will Ever Change
5. Blind Deaf & Dumb
6. Terrified
7. Safety Pin
8. Into the Open
9. Paper Castle
10. No Control
11. Anger Left Behind
12. Super Hero

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Moin! Ich bin Sven aus der Nähe von Hamburg, 72er Jahrgang und seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Ich bin seit Sommer 2018 bei AWAY FROM LIFE und mache hauptsächlich Konzertfotos, Reviews und Interviews. Wenn ich nicht meinem „normalen“ Job nachgehe oder für AWAY FROM LIFE schreibe, könnt ihr mich entweder im Stadion beim FC. St. Pauli, auf Konzerten, beim Fotografieren oder beim Sport treffen. Bei letzterem schlägt mein Herz für‘s Boxen und Kraftsport, mittlerweile laufe ich aber auch einige Kilometer in der Woche. Ich liebe NYHC, bin aber auch für viele andere Genre offen, die zu unserer Szene gehören oder zumindest daran angrenzen. Meine All-Time Lieblingsbands sind Sick Of It All, Misfits, Ramones, Agnostic Front, und Slipknot. Hardcore lives!

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