Über die Broilers kann man viel diskutieren. Auf der einen Seite sind sie die erste Band, die, was die die Zuschauerzahlen angeht, mehr und mehr in die Dimensionen vorrücken, die sonst nur die Ärzte und die Toten Hosen erreichen. Auf der anderen Seite schwingt spätestens seit Noir im Jahr 2014 bei einigen Fans das Gefühl mit, die Band habe sich zu weit von ihren Oi-Wurzeln entfernt und werde zunehmend weicher und massentauglicher. Auch über das neue Album Puro Amor wird es in dieser Hinsicht mit Sicherheit einige Meinungsverschiedenheiten geben.

In unserem Interview hat sich Keyboarder Chris Kubczak daher nicht nur dazu geäußert, wie viel Oi tatsächlich noch in den neuen Liedern steckt, sondern auch, wie das Album seiner Meinung nach bei den Fans der alten Schule ankommen wird. Es ging außerdem darum, was passiert, wenn die Band intervenieren muss, damit alle mit den von Sänger Sammy geschrieben Songs glücklich sind und auch wie die vermeintlichen „Corona-Texte“ in den Singles tatsächlich zu deuten sind.

AFL: Wie gewohnt klingt ein neues Broilers-Album nie wie das davor. Was sind deiner Meinung nach die größten Veränderungen auf Puro Amor im Vergleich zu (sic!)?

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Chris Kubczak: Ich glaube, das Album ist einfach vielfältiger. Es ist quasi ein Abriss der letzen zehn Jahre und alle Einflüsse die in dieser Zeit dazu gekommen sind, sind irgendwo vertreten. Das Album gibt sehr gut den Weg wieder, den wir seitdem beschritten haben.

AFL: Meiner Meinung nach ist Puro Amor das „musikalischste“ Broilers-Album. Vor allem im Bezug auf den Gesang, aber auch den nochmals erhöhten Einsatz von Blasinstrumenten. Es klingt so, als ob ihr ganz besonders darauf geachtet habt, den Fokus noch mehr auf Melodien, Harmonien etc. zu legen. Siehst du das ähnlich?

CK: Das Album hat auf jeden Fall einen deutlich größeren Pop-Touch als (sic!). Was die Melodien und die Harmonie-Stimmung angeht, geht es schon fast in die Richtung von Noir, durch die vielen Bläser hat es aber trotzdem nochmal eine ganz andere Stimmung.

„Es ist schön zu sehen, dass vor allem die Leute von ganz früher uns immer noch die Stange halten. Die wissen wie wir ticken, die wissen, dass wir unsere Entwicklung nie verleugnet und uns nie verkauft haben. Viel Kritik kommt eher von jüngeren Generationen, die in dieser Musikrichtung „festsitzen“.“

AFL: Sammy sagt regelmäßig, dass er sich am Ende doch immer dazu hinreißen lässt, sämtliche Kommentare und Kritiken zu einem neuen Album zu lesen und dass ihn auch kleinere negative Kommentare sehr ärgern. Wie glaubst du wird das Album allgemein, aber auch bei den Old-School-Fans ankommen? Gerade bei zweiteren hat man ja öfters das Gefühl, dass ihr ihnen zu weich geworden seid.

CK: Lustigerweise hatten wir genau davor ein bisschen Angst, als wir Alles wird wieder ok! rausgebracht haben. Wir wussten, dass das ein ruhigerer Song ist, der mehr in die poppige Richtung geht. Andererseits hat er aber auch ein paar Anleihen an alte The Clash-Songs und kann seine Punkrock-Wurzeln nicht ganz verleugnen. Interessanterweise kam gerade aus dem Umfeld der ganz alten Fans nur positives Feedback. Die haben dann auch diese Parallelen zu den frühen 80ern erkannt und den Song und die Message sehr gefeiert. Dieser Shitstorm, auf den wir uns etwas eingerichtet hatten, blieb also aus, was sehr schön zu sehen war.

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AFL: In den Broilers steckt also nach wie vor noch eine Menge Oi?

CK: Die Broilers bleiben stabil haha. Die Wurzeln kann man nicht ganz verleugnen und sind immer noch da. Man muss sie mitunter aber auch erkennen wollen und natürlich ist das nichts für jemanden, der eine stumpfe Platte hören will, wie sie Ende der 80er von irgendeiner englischen Rumpelband erschienen wäre. Sowas muss ja überhaupt nicht schlecht sein, allerdings sind wir so einfach nicht mehr und das ist nicht mehr unser Anspruch, woraus wir aber auch nie einen Hehl gemacht haben.

„Die Nummern stehen und fallen unter dem Kriterium, dass wir sie mit voller Überzeugung live spielen können. Dementsprechend wählen wir die Songs für die Alben aus. Wenn es jetzt aber um Härte oder Radiotauglichkeit geht, spielt das keine Rolle.“

AFL: Es lässt sich natürlich nicht umgehen, dass man als Band eurer Größe nicht nur Positives hört…

CK: Klar, mit mehr Fans kommen auch mehr Kritiker. Es ist aber schön zu sehen, dass vor allem die Leute von ganz früher uns immer noch die Stange halten. Die wissen wie wir ticken, die wissen, dass wir unsere Entwicklung nie verleugnet und uns nie verkauft haben. Viel Kritik kommt eher von jüngeren Generationen, die in dieser Musikrichtung „festsitzen“. Das ist aber ok, schließlich hatten wir diese Phase ja auch irgendwann. Hätte man mir mit 16 gesagt, ich solle mal über meinen musikalischen Tellerrand hinaus blicken, hätte ich andere Musik auch scheiße gefunden, weil es zu dieser Zeit halt nur diese eine Musik für einen gab. Je älter man wird, desto mehr checkt man aber, dass die anderen Einflüsse, die man so aufschnappt, doch gar nicht so schlecht sind und man sich daran sogar bedienen kann. Wenn man sich für Musik interessiert und Musik liebt, durchlebt man diese Phase glaube ich ganz zwangsläufig. Deshalb trifft einen das auch nicht so hart und wenn man sich dann noch genauer anguckt, von wem welche Kritik eigentlich kommt, kann man das auch ganz gut einordnen.

Broilers (Bild by Robert Eikelpoth, 2021)
Broilers (Bild by Robert Eikelpoth, 2021)

AFL: Ihr lebt schon seit einiger Zeit von der Band und erreicht mittlerweile sau viele Menschen. Da gibt es ja bestimmt den Anspruch, dass das nicht weniger wird. Kann das trotz allem einen Einfluss auf das Songwriting oder die Produktion haben? Einen 70-sekündigen Rumpel-Song würdet ihr ja vermutlich nicht mehr aufnehmen, allein weil man damit nicht unbedingt so viele neue Fans anspricht, oder? Mit eher poppigeren Sachen ist ein weiteres Wachstum ja durchaus realistisch…

CK: Nicht direkt. Indirekt vielleicht, weil wir uns schon sehr genau überlegen, wie neue Songs live funktionieren könnten. Die Nummern stehen und fallen unter dem Kriterium, dass wir sie mit voller Überzeugung live spielen können. Dementsprechend wählen wir die Songs für die Alben aus. Wenn es jetzt aber um Härte oder Radiotauglichkeit geht, spielt das keine Rolle. Wenn wir so denken würden, hätten wir nicht die Songs als Singles veröffentlicht, die nun draußen sind. Natürlich birgt das manchmal ein Risiko, gerade bei ruhigeren Liedern wie Alles wird wieder ok!, aber es hat ja geklappt und ist gut angekommen.

AFL: Auch wenn eure Open-Airs vermutlich nicht stattfinden werden: welche Songs werden deiner Meinung nach live besonders gut ankommen. Ich persönlich bin ja auf Dachbodenepisoden als mögliches ergreifendes Finale des normalen Sets vor der Zugabe und Nicht alles endet irgendwann als Party-Song gespannt.

CK: Nicht alles endet irgendwann hätte ich jetzt auch gesagt, vor allem weil die Bläser da ordentlich Druck machen. Aber auch Alter Geist würde ich ins Rennen schicken, weil der gut nach vorne geht. Dachbodenepisoden hat natürlich eine emotionale Tiefe und würde im anderen Extremfall wohl auch sehr gut funktionieren.

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AFL: Sollten große Arena- und Festivalshows erstmal auf Eis liegen bleiben, könnt ihr euch dann vorstellen, eine Tour durch kleine Clubs zu machen? Vorausgesetzt kleinere Menschenansammlungen würden schneller wieder erlaubt werden als große…

CK: Wir scharren natürlich schon in den regulären Bandpausen mit den Hufen und wollen sofort wieder live spielen, ganz ohne Corona. Wegen der Zwangspause ist die Lust auf Shows aber jetzt selbstverständlich noch größer und uns ist es fast schon egal, wo wir spielen – das kann auch vor 30 Leuten in nem AZ sein, das würden wir dankbar annehmen. Sobald Live-Shows wieder möglich sind, egal in welchem Rahmen, sind wir sofort dabei. Ich glaube aber nicht, dass kleine Club-Shows eher erlaubt werden als große Open Air-Konzerte. Da wird die Politik wohl nicht differenziert genug drauf schauen, womit sie aber vielleicht auch Recht hat. Womöglich sind 5.000 Leute unter freiem Himmel mit genug Platz erstmal eine bessere Option als 500 in einem stickigen, heißen Club – wer weiß wie sich die Infektionen da verhalten?

AFL: Konkret zum Album: Normalerweise stehe ich mehr auf eure Punkrock-Hits wie Tanzt du noch einmal mit mir?, 33 RPM oder Meine Familie. Meine Favoriten auf Puro Amor sind bisher aber Dachbodenepisoden und Alter Geist, die sich da ja schon etwas abheben. Zuerst zu Dachbodenepisoden: wie kam es zu dem Song und was bedeutet er für euch?

CK: Sammy schreibt ja die Texte und generell sind alle Songs auf dem Album von ihm. Er verarbeitet da natürlich auch sehr persönliche Dinge, die nicht immer schön sein müssen, aber sehr wichtig sind. In Dachbodenepisoden geht es dementsprechend um diese alten Erinnerungen und Gefühle, die jeder hat und kennt. Da die aber nicht immer positiv sind, will man auch nicht unbedingt immer daran denken – Liebeskummer und verlassen werden z. B… Trotzdem weiß man, wo diese Erinnerungen liegen und wie man sie raus kramt. Dieses persönliche Thema und der Spannungsbogen machen den Song dann natürlich besonders emotional.

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AFL: Alter Geist ist dagegen mehr eine Party-Song, der ordentlich nach vorne geht…

CK: Vordergründig schon, vor allem dank dieser 80s-Synthies, vom Thema geht es aber eher in eine andere Richtung. Es geht ja um diese dunkle Wolke, die dunklen Gedanken, die einen begleiten und mit denen man irgendwie klar kommen oder sich dran gewöhnen muss. Inhaltlich also gar nicht mal so auf Party ausgerichtet, aber wie alle Songs auf dem Album mit einer positiven Message. Nicht verzagen…

AFL: Gut dass du diesen Synthie-Sound ansprichst. Wie sieht das aus, wenn du mit eurem Produzenten Vincent Sorg im Studio sitzt. Da ihr beide Pianisten seid, stell ich mir vor, wie ihr ewig über irgendwelche Keyboard-Sounds und Partituren fachsimpelt. Liege ich da richtig?

CK: Das würde ich gerne bestätigen haha, ist aber leider nicht so… Meistens kommt Sammy mit Ideen, die er schon Zuhause aufgenommen hat. Meistens mit Akustikgitarre, manchmal aber auch mit Synthie-Sounds, die er auf seinem Rechner zur Verfügung hat. Manchmal bleiben diese Sounds, manchmal versuchen wir sie nachzubauen. Aus diesen Ideen ist der Sound dann auch meistens gesetzt. Ab und zu suche oder schraube ich auch selbst auch an ein paar Sounds, das wird dann aber meistens abgelehnt haha. Dagegen kann Vincent dank seiner Erfahrung, seinen Möglichkeiten und seiner Sound-Bibliothek meistens viel schneller und präziser handeln. Wenn wir ihm sagen, dass wir einen Sound brauchen, der so und so klingen soll, hat er den meistens in zwei Minuten irgendwo hervor gekramt. Das klingt zwar nicht so romantisch wie das Herumtüffteln, bis man selbst was passendes gebaut hat, ist am Ende aber viel effizienter und dementsprechend die traurige Wahrheit haha.

„Es geht in dem Song eher um eine gewisse Stimmung, die damals in der Band geherrscht hat. Sprich es hat etwas gekriselt, aber man wollte sich wieder Hoffnung machen und an einem Strang ziehen“

AFL: In euren Studio-Dokus hat es oft den Anschein, dass Sammy als Songwriter fast die komplette kreative Kontrolle über die Songs hat und es deswegen auch öfters zu Diskussionen mit Vincent Sorg kommt. Welche Rolle spielt da der Rest der Band? Kommt es vor, dass ihr manchmal intervenieren müsst, z.B. wenn Sammy von einer Idee tierisch begeistert ist, mit der ihr vier aber nicht wirklich etwas anfangen könnt?

CK: Klar, Sammy kommt mit den Texten und der groben musikalischen Idee, insgesamt müssen wir aber alle komplett hinter jedem Song stehen. Es gab in der Vergangenheit öfters die Momente, wo wir Sammy sagen mussten, dass wir nicht hinter einem konkreten Text stehen. Solche Songs werden dann entweder von ihm geändert oder einfach komplett verworfen. Musikalisch lernen wir seine Ideen sonst erstmal kennen und schauen, wie wir in unseren einzelnen Bereichen damit zurecht kommen. Manchmal ist die Sache dann ganz schnell erledigt und es wird ein simplerer Rocksong, machmal probieren wir aber auch so lange mit verschiedenen Stilen herum, bis es passt. Ein Lied kann dann schonmal mit einer ordentlichen Portion Reggae oder Electropop angereichert werden. Dachbodenepisoden ist z.B. ein Song, der ziemlich nah an den ersten Demo-Ideen von Sammy dran ist. Wir probieren aber die meisten Ideen aus und am Ende sieht man dann, wer mit seiner Vorstellung Recht hatte und was am besten klingt.

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AFL: Gibt es einen Song, der sich im Vergleich dazu mit der Zeit komplett verändert hat? 

CK: Tatsächlich Gib das Schiff nicht auf!. Das war der erste Song vom neuen Album, den wir ausprobiert hatten, das war so Anfang 2019. Ursprünglich war das eine Version mit Akkordeon und ging mehr in so eine Irish-Irgendwas-Richtung. Vermutlich war das dem geschuldet, dass wir das Wort „Schiff“ gleich mit Seemännern und so Zeug verbunden haben, was aber irgendwie zu viel klischeebehaftet und einfach nicht richtig geil war. Musikalisch ist es dann bei allen durchgefallen, allerdings fanden wir die Aussage des Textes so gut, dass wir nochmal dran geschraubt haben. Am Ende kam Sammy dann mit dieser puristischen Punkrock-Version um die Ecke, mit der wir alle sehr glücklich waren. Insgesamt hat sich das Lied also in diesen zwei bis drei Jahren komplett verändert.

„Es ist fast schon egal, wo wir spielen – das kann auch vor 30 Leuten in nem AZ sein“

AFL: Seit Corona kann man den Text von Gib das Schiff nicht auf!, und von einigen anderen Liedern auf dem Album auch, natürlich sehr stark auf die aktuelle Situation auslegen – man soll nicht verzagen, es wird irgendwann wieder alles besser etc. Jetzt habt ihr die meisten Songs aber ja schon lange vor Corona geschrieben…

CK: Also Ende 2018/Anfang 2019 ging es mit den ersten Ideen los, lange vor Lockdown also. Der Text hat damit dementsprechend nichts zu tun. Es geht in dem Song eher um eine gewisse Stimmung, die damals in der Band geherrscht hat. Sprich es hat etwas gekriselt, aber man wollte sich wieder Hoffnung machen und an einem Strang ziehen – Selbstmotivation quasi. Dass der Text 2020 so eine aktuelle Bedeutung bekommt, ist dann natürlich Zufall. Das gleiche gilt für Alles wird wieder ok!. Da geht es ursprünglich um den Egoismus und die Kälte in der Gesellschaft. Aber gerade das ist ja in der Corona-Situation nochmal zum Vorschein gekommen und man hat gesehen, wie egoistisch und kalt einige Zeitgenossen tatsächlich sind, wenn es darum geht, mal ein bisschen Solidarität zu zeigen.

AFL: Dann seid ihr mit allem, also auch Mix und Master, vermutlich im Laufe des Jahres 2020 fertig geworden, richtig?

CK: Ursprünglich waren ja die Open-Airs 2020 angedacht und im Hinterkopf hatten wir den Plan, möglichst schnell mit einer neuen Platte am Start zu sein. Als dann der Lockdown kam, hatten wir aber nochmal zusätzliche Zeit, an dem Album weiter zu arbeiten, was wir auch genutzt haben. Da sind dann nochmal ein paar Songs überarbeitet worden oder neu dazu gekommen. Ganz fertig sind wir dementsprechend also erst 2021 geworden, was dem Album aber definitiv nicht geschadet hat.

Broilers - Puro Amor (2021, Artwork)
Broilers – Puro Amor (2021, Artwork)

AFL: Komplett off-topic aber vor einiger Zeit hat mich ein Freund darauf hingewiesen, dass du beim neuen, sehr guten Album der Sewer Rats einen kleinen Gastauftritt hast. Wie kam es dazu?

CK: Die sind wirklich eine super Band. Der erste Kontakt zu den Sewer Rats kam tatsächlich über einen alten Schulfreund, mit dem ich früher in einigen Bands in Oberhausen gespielt habe – der wurde irgendwann Schlagzeuger bei den Sewer Rats. Mittlerweile ist er zwar nicht mehr dabei, aber der Kontakt zur Band ist trotzdem geblieben. Am Rande gab es auch Überschneidungen mit den Broilers, weil uns die Sewer Rats manchmal supportet haben. Als sie mich dann gefragt haben, ob ich auf dem Album nicht ein paar Takte mitspielen will, hab ich das dankend angenommen. Wenn Tasten gebraucht werden, rufen sie mich bitte an haha.

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AFL: Danke für das Interview! Hast du noch letzte Worte?

CK: Ich kann mich auch nur bedanken und wünsche dir und allen, die das lesen, alles Gute! Bleibt gesund, haltet durch – besser als Alles wird wieder ok! kann man es ja eigentlich gar nicht sagen. Wenn es dann wirklich alles wieder ok ist, sehen wir uns wieder. Versprochen!

Unser Review zu Puro Amor findet ihr hier.

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