Great Collapse – Holy War ::: Review (2015)

Great Collapse veröffentlichten am 2. Oktober ihr neues Album Holy War. Hier ein Review zur Band mit Mitgliedern von Rise Against, Strike Anywhere und weiteren Hochkarätern.

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Anders als Bands wie Rise Against, Strike Anywhere, Comeback Kid und Set Your Goals dürften Great Collapse nicht allen ein Begriff sein. Great Collapse setzen sich aus ehemaligen Mitgliedern der vier recht bekannten oben genannten Bands zusammen.

Aus einen Mix dieser Bands kann die Musikrichtung der neuformierten „Allstar“-Gruppe auch am besten umschrieben werden, auch wenn ich aufgrund der doch recht markanten Stimme von Thomas Barnett immer wieder an alten Strike Anywhere Sachen erinnert werde. Great Collapse spielen jedenfalls Melodic Hardcore der mit ganz viel hymnischen Punk-Rock Attitude daher kommt. Dazu auffallend sind die politisch motivierten Lyrics in den Songs.

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Für ihr neues Album Holy War holten sich Great Collapse mit Todd Henning (Death By Stereo) und Tomm Arnott (At Risk) weitere tatkräftiger Unterstützung und konnten zu ihrer Debut-EP Elemental noch einmal zulegen.

Alles in allem ist Holy War ein gutes Album, auch wenn Great Collapse mit diesem das Rad sicher nicht neu erfinden. Alle Fans des modernen Hardcores und Punk-Rock werden sicher ihre Freude an dem Album haben! Holy War ist am 2. Oktober auf End Hits Records erschienen und ist sowohl auf Vinyl als auch auf CD erhältlich. Er vor kurzem ging die erste Great Collapse Europa-Tour mit Shows mit Refused, Rise Against und Boysetsfire zu Ende.

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2015 als Solo-Projekt gestartet, ist AWAY FROM LIFE heute ein Team aus knapp 20 Freunden, die unterschiedlicher kaum sein könnten, jedoch durch mindestens diese eine Sache vereint sind: Der Leidenschaft für Hardcore-Punk. Diese Subkultur ist für uns kein Trend, sondern eine tiefverwurzelte Lebenseinstellung, etwas, das uns seit Jahren immer und überall begleitet. Hardcore-Punk bedeutet für uns, sich selbst zu entfalten. Dabei ist D.I.Y. für uns nicht nur eine Phrase: Wir probieren Sachen aus, lernen neues dazu und entwickeln uns weiter. Von der Szene für die Szene. Gerade deshalb hat es für uns oberste Prämisse, Personen aus dieser Subkultur zu supporten, die denken wie wir. Sei es Veranstalter, Labels oder Bands, unabhängig ihres Bekanntheitsgrad. Egal ob Hardcore-Kid, Punk, Skinhead oder sonst wer. Wir sind Individuen, einer großen Unity, die völlig zeitlos und ortsunabhängig existiert. AWAY FROM LIFE ist für uns ein Instrument diese Werte zu manifestieren und unser Verständnis für Hardcore-Punk auszuleben. Angefangen als reines Magazin, haben wir über die Jahre unser eigenes Festival, das Stäbruch, etabliert oder jüngst mit Streets auch eine Szeneplattform ins Leben gerufen, die für uns alle genutzt werden kann – genutzt für eine Sache, die uns verdammt wichtig ist: Hardcore-Punk!

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