Western Addiction – Psychedelic Munitions ::: Review (2026)

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Nach fast 40 Jahren ist die Band offensichtlich noch (oder vielleicht wieder) angepisst, was dem Hardcore Punk natürlich gut steht. Das Ganze klingt aber für mich frisch und nicht verstaubt.

Übliche Zutaten, stinkiger und rauer Gesang meets Geschrei, der Bass und Rhythmus-Gitarre auf den Punkt und die Drums knallen. Alles schiebt nach vorne. Das Tempo ist eher im oberen Midtempo gehalten. Hebt sich jetzt bei der Beschreibung nicht besonders vom Rest des Genres ab, aber ich finde der Sänger macht es hier besonders gut und der Clou sind die (nicht zu virtuos) einfallsreichen Licks und kurzen Soli der Lead-Gitarre. Außerdem knallt es ganz schön, weil es sehr tight aufgenommen ist.

Der Sound ist frisch produziert, versteckt aber eben die Roots der Band nicht. Das Coverartwork finde ich echt cool und der Titel der Platte wird hier catchy umgesetzt.

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Hits sind für mich let´s Keep The Circle Small, Sevilla Midnight und Damn´d, aber das Album hat keine Aussetzer und größere Längen. Sehr gut als Ganzes zu hören und langfristig landen sicher ein oder zwei Songs auf Playlisten für Urlaub oder Fahrten.

Fazit: Sehr gelungene Platte, die aber wohl nicht ein neuer Evergreen wird. Als aktueller Einstieg ins Genre aber super geeignet und auch für alte Bunnys ein fresher Release um sich länger die Zeit zu vertreiben.

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