Hinüber- Hinüber ::: Review (2018)

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Hinüber veröffentlichen am 07. Dezember 2018 ihr gleichnamiges, selbstbetiteltes Erstlingswerk. Auch wenn der Bandname vielen wahrscheinlich nichts sagen wird, sind die Kölner alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. So setzt sich die Band aus ehemaligen Mitgliedern von Koeter und Copilot zusammen. Hier haben sich also Bassist Matze und Sänger / Gitarrist Michi von Koeter sowie Drummer Nico und Sänger / Gitarrist Kevin von Copilot zusammengetan, um Hinüber zu gründen und kurz drauf ihr fünf Songs enthaltendes Debüt Hinüber zu veröffentlichen.

Post-Punk bzw. Indie-Punk, mit nicht immer astreinen Punk-Melodien, aber dafür mit deutschsprachigen Texten, die mit Wortwitz gespickt sind.

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Zwei Songs ihres Demos könnt ihr als ersten Vorgeschmack hier anhören:

Wenn ich Hinüber vergleichen müsste, würde ich sagen, das die Jungs eine etwas seichtere Version von Turbostaat oder Muff Potter sind. Ein wenig schräg das Ganze, aber auch deshalb, weil Hinüber auch so klingen wollen. Wer auf Emo-Punk steht, liegt hier richtig.

Tracklist

1. TROMMELN & KANONEN
2. KEINE EMOTION
3. KUNDE BLEIBT KUNDE
4. NETWORK OF FRIENDS
5. IDEOLOGIC/BESENREIN

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Moin! Ich bin Sven aus der Nähe von Hamburg, 72er Jahrgang und seit über 20 Jahren glücklich verheiratet. Ich bin seit Sommer 2018 bei AWAY FROM LIFE und mache hauptsächlich Konzertfotos, Reviews und Interviews. Wenn ich nicht meinem „normalen“ Job nachgehe oder für AWAY FROM LIFE schreibe, könnt ihr mich entweder im Stadion beim FC. St. Pauli, auf Konzerten, beim Fotografieren oder beim Sport treffen. Bei letzterem schlägt mein Herz für‘s Boxen und Kraftsport, mittlerweile laufe ich aber auch einige Kilometer in der Woche. Ich liebe NYHC, bin aber auch für viele andere Genre offen, die zu unserer Szene gehören oder zumindest daran angrenzen. Meine All-Time Lieblingsbands sind Sick Of It All, Misfits, Ramones, Agnostic Front, und Slipknot. Hardcore lives!

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