Thin Ice
Thin Ice

Nach einem ersten Demo (2019), haben Thin Ice am 09.Juni 2021 ihre erste EP Keep It Alive veröffentlicht. Die sieben neuen Songs erschienen über Farewell Records und können neben Band-Merch hier auf Vinyl und CD bestellt werden.
In einer Zeit ohne Shows umso wichtiger, neben der Musik, auch etwas Promotion in Form von Interviews zu machen. Hierfür standen uns Sänger Simon, Gitarrist Toby und Schlagzeuger Michi Rede und Antwort.

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Thin Ice (Photo by Michelle Olaya)
Thin Ice (Photo by Michelle Olaya)

AFL: Wie eben erwähnt ist es ja gerade für eine neuformierte Band wie Euch, momentan ziemlich schwierig sich ohne Shows einen Namen zu machen. Wie erlebt ihr als Band und auch ganz allgemein diese Krise ?

Simon: Moin Ole! Momentan ist es als Band quasi unmöglich „Band-Sachen“ zu machen – also proben, Shows spielen, miteinander abhängen usw. Wir sind froh, dass wir es letztes Jahr, während der Corona-Zeit geschafft haben, neue Songs einzuspielen, auch wenn das durch die Pandemie nicht ganz so easy war und sich das Recording über Monate gezogen hat. Aber so konnten wir die Zeit wenigstens halbwegs sinnvoll nutzen. Klar, das fehlt natürlich schon alles enorm, auch weil wir alle Kumpels sind und uns gefühlt gerade alle paar Monate einmal sehen – und das auch nie komplett.

Hoffentlich wird das bald wieder – der triste Alltag macht schon müde. Jeder Tag ist gleich, so dass das Einkaufen schon fast ein Erlebnis ist.

Toby: Servus erstmal, ich hoffe, dir geht es soweit gut. Es ist sehr nervig, dass man mal eben nichts für oder mit der Band machen kann. Sei es nur die Bandproben, die mir schon sehr fehlen. Die Jungs fehlen mir auch. Lukas (Gitarrist) und ich gehen öfter zusammen Mountainbike fahren und das auch nur weil Lukas und ich nicht weit weg voneinander wohnen.

Ich kann momentan viel Zeit mit meiner Familie verbringen, was auch gut ist, aber so langsam kann die Normalität wieder antanzen.

Michi: Man ist froh, dass man gesund ist, aber es zehrt schon sehr an den Nerven. Es ist einfach der Ausgleich zum normalen Arbeitsalltag weggebrochen. Mit dem Hund draußen zu sein ist momentan der Lichtblick bei mir.

Wir wollen zusammen Musik machen, auf die wir Bock haben und möglichst viel Shows spielen. Also einfach ne geile Zeit haben.

AFL: Vom Artwork angefangen über Merch bis hin zur Musik macht es für mich den Eindruck als wolltet ihr mit der Band, es wenn dann auch gut überlegt angehen und nicht nur so nebenbei laufen lassen.

Was war die Motivation dahinter Thin Ice ins Leben zu rufen?

Toby: Für mich waren Michi und Lukas die Motivation diese Band ins Leben zu rufen. Mit den zwei macht es einfach nur Bock, das fängt bei Ideen für Songs an und hört beim nebenbei Quatschen auf – Kumpels einfach. Wie dann die Hereth Brüder (Anm. Sänger Simon, Bassist Julian) mit eingestiegen sind, war für mich die Motivation perfekt. Mit Kumpels Musik machen, Shows spielen usw. holt mich komplett ab.

Simon: Ja! Wir haben mit der Band auch keinen Plan oder so. Wir wollen zusammen Musik machen, auf die wir Bock haben und möglichst viel Shows spielen. Also einfach ne geile Zeit haben.

Wir freuen uns jetzt erstmal, dass unsere Platte endlich draußen ist und hoffen dann, dass wir bald zumindest wieder proben können. Wenn die Scheiße endlich rum ist, wollen wir zocken was das Zeug hält.

Michi: Einfach ein Teil der Szene zu sein und auch einen gewissen Beitrag an diese zurückgeben, damit sie am Leben gehalten wird ist wohl die Hauptintention dahinter.

AFL: Nun aber zu eurer ersten EP Keep It Alive. Wie kam denn der Deal mit Farewell Records zu Stande und was waren die Gründe dass sich die Veröffentlichung einige Zeit hinausgezögert hat?

Michi: Thomas aka Tomek, der Mann hinter Farewell Records kennt man mittlerweile schon seit einigen Jahren und das Label dass er mit Herzblut betreibt spricht einfach für sich, da war es für uns die erste Wahl. Wir freuen uns natürlich, dass er Bock auf uns hatte. Die Gründe für die Verzögerung sind Corona geschuldet, da dauert einfach vieles länger.

AFL: Das Artwork ist ja auch wieder richtig geil geworden wer war dafür verantwortlich und habt ihr da freie Hand gelassen oder hattet ihr selber auch eine gewisse Vorstellung?

Thin Ice - Keep It Alive (Artwork by @xdudeofdeathx)
Thin Ice – Keep It Alive (Artwork by @xdudeofdeathx)

Simon: All unsere ganzen bisherigen Artwork-Geschichten stammen aus der Feder vom Daniel von xdudeofdeathx.

Wir haben immer eine ungefähre Vorstellung, aber lassen Daniel dann eigentlich immer freie Hand, also weitestgehend haha! Wir feiern Daniels Arbeit total ab, auch das Artwork – passt einfach „wie Arsch auf Eimer“ wie er immer so schön sagt. Checkt unbedingt mal sein Instagram. Wenn ihr Artworks für eure Band, Zine, Label, Pizzastube oder Muckibude braucht, dann ist Daniel euer Mann!

Achja, der Daniel hat mit Prison Shank übrigens auch ne Hammer-Band am Start – ich freu mich total auf das neue Material, das irgendwann kommen soll. Hört mal rein!

Michi: Dem ist nichts hinzuzufügen. Daniel macht einfach eine geile Arbeit und ist obendrein noch ein lässiger Typ. Außerdem kennt man sich auch schon einige Zeit und er weiß worauf wir stehen.

AFL: Die Songs wurden von Jason Rowe (Crowned Kings, Capital Enemy) produziert. Könnt Ihr da was über den Entstehungsprozess der Songs, die Arbeit im Studio sagen? Und konnte er auch etwas Einfluss auf die Tracks nehmen ? Wie zufrieden seid ihr mit dem Ergebnis?

Toby (Photo by 8 Inch Media)
Toby (Photo by 8 Inch Media)

Michi: Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Ich denke Jason hat auch das Beste aus uns herausgeholt und uns Tipps gegeben. Dafür sind wir sehr dankbar.

Toby: Bis auf Never Be Real standen alle Songs soweit, bevor wir mit den Aufnahmen begonnen haben. Mit Never Be Real hab ich die Jungs etwas überrascht, denke ich – der wurde einfach beim Pilotspur aufnehmen mit angehängt.
Jason ist nicht irgendein Typ, der dein Zeug aufnimmt. Er bringt Ideen mit ein, sagt wie er was ändern würde, ist mit Herzblut dabei bis jeder einzelne zufrieden ist. Tip-Top Mann!

Simon: Where Has It Gone und Today, Tomorrow, For Life haben wir schon bei unseren ersten Shows 2019 gespielt. Die beiden Songs hatten wir dann vorab zwischen März und Mai 2020 für ein Promo mit Jason aufgenommen, dass wir dann doch nicht veröffentlicht haben. Das war auf jeden Fall Gold wert, weil wir dann beim Aufnehmen der Platte noch einmal einiges am Sound drehen konnten – wir und Jason wussten durch die Promo-Aufnahmen einfach in welche Richtung es gehen sollte.

Keep It Alive haben wir dann an zwei Wochenenden im September und Oktober in Lukas‘ Bude aufgenommen. Jason hat auf jeden Fall viele gute Ideen mit eingebracht.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Die Songs haben ordentlich Wucht, ohne dabei überproduziert zu sein, was mir gefällt. Ich kann jeder Band Jason nur empfehlen und er hat jetzt sein Studio fertig gebaut, was er hoffentlich dann auch bald öffnen kann.

AFL: Es gibt ja eine Vielzahl an Bands die Hardcore ganz individuell interpretieren. Auch auf Keep It Alive bewegen sich einige Tracks ja nicht durchweg im klassischen Hardcore. So lasst ihr auch immer wieder andere Stilrichtungen mit einfliessen. Ist das geplant oder kommt so etwas dann beim Songwriting? Wie würdet ihr euren Still allgemein bezeichnen?

Michi (Photo by 8 Inch Media)
Michi (Photo by 8 Inch Media)

Michi: Der Grundsound und die Struktur kommt natürlich in erster Linie von unserem Gitarristen Toby, ich überlege mir dann was am Schlagzeug dazu aus und so führt eins zum anderen. Die meisten Songs sind daher im Proberaum entstanden. Alle haben unterschiedliche Einflüsse und das ist gut so. Der Grundgedanke ist aber Hardcore, ich persönlich bin mit Punk- und Oi-Musik groß geworden. Wobei das im Prinzip eh alles ein Genre für mich ist.

Simon: Geplant ist hier auch nicht wirklich was – klar wollen wir zumindest etwas Wiedererkennung in unserem Sound, aber wir fahren uns da sicher nicht fest. Wir schreiben die Songs, auf die wir auch Bock haben.

Toby: Es kommt, wie’s kommt. Definitiv sind andere Genres mit drin, aber für mich ist das immer noch alles Hardcore, auch wenn hier mal ein Metal-Einschlag ist oder da mal was in Richtung Southern Rock geht.

Simon: Der Toby kommt zur Probe mit paar Riffs und dann feilen wir während der Probe an einem Song. Da fließen dann von jedem von uns unterschiedliche Strömungen ein. Wir hören neben „klassischen“ Hardcore, auch Punk-Rock, Oi! oder Metal-lastigeres Zeug.

Lukas ist mehr Rock & Grunge beeinflusst, Toby vielleicht eher auch mal „metallisch“ oder Stoner, Michi, Julian und ich hören auch viel Streetpunk-Sachen.

AFL: Was ist euch in den Texten wichtig wiederzugeben?

Simon: Mir ist erstmal das wichtigste, dass ich nicht über irgendetwas abstraktes singe, wo kein Mensch sich etwas drunter vorstellen kann, um was es überhaupt geht. Ich bin kein Lyriker oder so, es wird also nicht viel um den heißen Brei geredet. Das nervt mich nämlich selbst an Songs. Wenn sich jemand unsere Texte durchliest, soll der- oder diejenigen auch wissen, was Sache ist.

Kurzgesagt, drehen sich unsere Texte um Dinge, die uns wichtig sind. Also Sachen wofür wir brennen, was uns ankotzt…wir wollen unseren Standpunkt klar machen.

Michi: Dem gibt es nichts hinzuzufügen, Simon macht da einen guten Job!

Bei kleineren Shows sollten die Leute eher schauen, dass sie den Arsch hochbekommen, um sich auch mal unbekannte Bands reinzuziehen. Die brennen nämlich sogar meist etwas mehr für ihren Auftritt, als die Großen…

AFL: In der Vergangenheit habt ihr ja schon so einige namhafte Acts supportet (Bold, Judge, Agnostic Front) in wie weit ist es da ein Vorteil wenn man quasi von Locations wie dem Stattbahnhof Schweinfurt oder auch Navigator Productions Unterstützung bekommt? Und wie ist es als erste Band an so einem Abend, an dem das Publikum vielleicht manchmal noch nicht ganz so aufmerksam ist, aufzutreten?

Simon (Photo by 8 Inch Media)
Simon (Photo by 8 Inch Media)

Simon: Es gibt als Band nichts wichtigeres als Shows zu spielen und das geht natürlich nur, wenn die Veranstalter dich lassen. Da sind wir dem Steffen (Navigator Productions) und der Statti-Crew (Stattbahnhof Schweinfurt) einfach unfassbar dankbar, nicht nur für die Shows mit Thin Ice, sondern auch mit unseren früheren Bands. Aber auch ganz allgemein als Besucher, dass sie Shows schmeißen, wir uns so Bands live ansehen können, mit Freunden abhängen können, neue Bekanntschaften machen usw. Das gilt quasi für alle Veranstalter! Wird Zeit, dass Shows wieder stattfinden können…

Ob wir jetzt als erstes, zweites oder letztes auftreten, ist uns total gleich. Klar, wenn du für Bands wie Angostic Front oder Judge eröffnen darfst, sind noch nicht so viele Leute am Start, was irgendwie auch total normal ist, weil die Leute ja nicht wegen uns kommen. Da müssen wir halt besser spielen, dass sie auch früher rauskommen haha! Aber klar, wenn man es zeitlich packt, dann finde ich es immer gut, wenn man sich auch die Vorgruppen ansieht. Nicht nur, weil sich die Vorbands auch über jeden Support freuen, sondern auch, weil man so ja selbst vielleicht, die ein oder andere Band neu für sich entdeckt.

Bei Shows ohne namhaften Mainact empfinde ich es übrigens so, dass von der ersten bis zur letzten Band fast gleich viel Besucher da sind. Bei kleineren Shows sollten die Leute eher schauen, dass sie den Arsch hochbekommen, um sich auch mal unbekannte Bands reinzuziehen. Die brennen nämlich sogar meist etwas mehr für ihren Auftritt, als die Großen…

Michi: Steffen macht einfach seit Jahren sehr viel für die lokale Szene. Shoutout an die Navigator Crew. Ich selbst war mit 13 das erste Mal im Stattbahnhof auf einer Punkshow, seitdem hat es mich gepackt, bis heute! Liveshows sind natürlich die Essenz der Band. Die Band lebt von der Interaktion mit dem Publikum.

AFL: Vor der Krise hattet ihr ja sogar eine kurze Tour im Ausland. Was habt ihr da für Erfahrungen und Eindrücke mitnehmen können ?

Michi: Oha da weißt du mehr als ich (lacht) Wir hatten eine Show in Prag, war ein sehr cooler Tag, die Hälfte der Band hat dann noch ein Tag dran gehängt, Toby und ich mussten jedoch nach der Show wieder heim.

Physische Sachen sind einfach unabdingbar. Gerade in Zeiten von Spotify und Co. sollte das niemals aussterben.

AFL: Okay, ich dachte das wären mehrere Shows gewesen.
Die EP wird ja unter anderem auch auf Vinyl errscheinen. Welchen Stellenwert haben für euch physische Tonträger oder auch Magazine wie Away From Life?

Michi: Physische Sachen sind einfach unabdingbar. Gerade in Zeiten von Spotify und Co. sollte das niemals aussterben.

Toby: Vinyl hat bei mir einen sehr hohen Stellenwert. Ich kaufe und höre gerne Platten, ich stehe einfach auf Vinyl. Daher finde ich es auch mega, dass das Teil auch auf Platte erscheint.

Simon: Ja, ich auch. Zumal es auch meine erste Vinyl-Veröffentlichung ist. Mit meinen Bands vorher waren es immer „nur“ CDs. Tausend Dank an Tomek, dass er das Release auf Platte rausgebracht hat!

Ich feier aber auch CDs total ab; damit bin ich aufgewachsen. Ich freue mich deshalb umso mehr, dass wir von Keep It Alive auch eine CD-Version am Start haben.

Für mich persönlich würde es auch nie in Frage kommen, dass ein Release nur digital veröffentlicht wird. Man steckt ja viel Arbeit in seine Songs, was sich dann auch in der Form eines physischen Releases widerspiegeln sollte. Es ist halt auch einfach ein geiles Gefühl, wenn man seine eigene Platte in den Händen hält. Es hat dann noch einmal einen ganz anderen Wert.

AFL: Bei vielen Shows hab ich das Gefühl dass sich das Publikum zu vor 20 Jahren kaum verändert hat. Gibt es da evtl.ein Nachwuchs Problem in der Szene ? Bzw.wo seht ihr Hardcore und Punk in Zukunft ?

Toby: Da gebe ich dir Recht. Es sind irgendwie meistens die selben, die man auf Shows trifft. Das wird irgendwann zum Problem, dass da nicht wirklich viele junge Leute nachkommen. Hoffen wir, dass es nach Corona wieder cool ist, Shows zu besuchen.

Simon: Das ist eine Frage, über die man stundenlang philosophieren und diskutieren könnte.

Das Konsumverhalten hat sich in den letzten Jahren durch Social Media, Spotify & Co. komplett geändert. Früher haben wir auf den Programm-Flyer vom Stattbahnhof geschaut und gefühlt alle Shows besucht, die mit Punk, Hardcore whatever angepriesen worden. Heute ist es, glaube ich, eher so, dass man z.B. eine Band in Spotify entdeckt, um dann zu schauen, ob diese Band auch irgendwo in der Nähe spielt. Fluch und Segen irgendwie.

Es ist alles schnelllebiger und wird einfach viel nach „Hypes“ konsumiert. Bands ballern ein Knaller-Demo raus, vielleicht noch eine erste EP oder Platte und verschwinden so schnell wieder, wie sie gekommen sind. Genauso wird auch „konsumiert“. Allgemein wird mehr „konsumiert“, als auch gegeben. Das coole am Hardcore-Punk ist ja eigentlich, dass man ein Teil davon sein kann, indem man selbst etwas startet – da müssten jüngere vielleicht auch von älteren noch mehr ermutigt und unterstützt werden, also mehr ein miteinander statt ein gegen- und nebeneinander.

Man sieht auf gewissen Shows generell auch schon viele junge Besucher, aber oftmals eher bei genannten „Hype“-Bands. Das ist auf jeden Fall cool, noch cooler fände ich es, wenn sich junge auch mit den Roots beschäftigen, um so tiefer in Hardcore/Punk einzutauchen. Das vermisse ich teilweise etwas.

Das liegt aber auch an jedem einzelnen, der vielleicht schon etwas länger auf Shows geht. Also jüngere auf Shows so aufzunehmen, dass sie sich willkommen fühlen, sich mit ihnen auszutauschen, sie vielleicht auch einmal mal mit auf kleinere Shows zu nehmen usw. Das sind so paar Punkte, die mir eben spontan eingefallen sind.

AFL: Dann bedank ich mich für das Interview und überlasse euch das Wort zum Abschluss.

Michi: Danke dir, dass du dir die Zeit für das Interview genommen hast, probiert Sachen aus, denkt nicht so viel darüber nach, was „cool“ ist und was nicht, macht einfach euer Ding!

Toby: Keep It Alive checken und gesund bleiben!

Simon: Danke für das Interview, hat Bock gemacht! Hoffentlich bis bald auf einer Show.

Unsere Review zu Keep It Alive gibt es hier zum nachlesen. Zudem stand uns Schlagzeuger Michi küzlich für unsere Rubrik 10 Record To Die zur Verfügung.

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