Foto: Viktor Schanz

Machete Dance Club sind eine Newcomer Band aus München. Sie gründeten sich erst im Juni 2018 und releasen heute (12.04.2019) ihre Debüt EP A TRIP OUTTA HELL INTO HEAVEN AND BACK.

Da auch mir diese Combo bisher komplett unbekannt war, habe ich ich mich auf das Experiment „Review ohne Vorkenntnisse“ eingelassen.

Foto: Machete Dance Club

Die EP wartet mit 4 Songs auf:

  1. Cheap Motel
  2. Give Me Your Heart (Sweat)
  3. M.A.M.A.
  4. Love You (2019 Version)

Der Sound erinnert sowohl an Fall Out Boy, sowie zeitweise auch an Panic! At the Disco . Den Hörer erwarten sowohl harte Rock-Riffs, als auch Dance-Elemente.

Tatsächlich sagen mir alle vier Songs zu, die durchaus das Potenzial haben auch einer breiteren Masse zu gefallen. Dies muss nicht unbedingt etwas Schlechtes sein, denn auch Massentauglichkeit kann qualitativ hochwertig sein. Ich denke gerade hierin besteht die Besonderheit dieser Band.

Ihre Songs sind hochwertig, mit Liebe zu den Intrumenten und der Musik produziert und differenzieren sich somit von den aktuellen Synthetik-Popsongs im Radio, könnten dennoch aber durchaus im Radio laufen.

Mit persönlich gefällt der Song Cheap Motel am besten, der auch als erste Single und Lyric-Video erschienen ist:

Fazit: Ich bin positiv überrascht von dieser EP und werde mich in Zukunft häufiger auf Reviews von Veröffentlichungen mir bisher unbekannter Bands einlassen. Ein Reinhören lohnt sich auf jeden Fall!

Wer nun neugierig geworden ist, kann die EP A TRIP OUTTA HELL INTO HEAVEN AND BACK bei uns gewinnen.

Dazu müsst ihr einfach folgende Frage beantworten:

Wie heißt der Song, der auch als Lyric Video erschienen ist?

Antowrten bitte bis zum 20.04.2019 an: sandra@awayfromlife.com

Viel Glück!

Dog Eat Dog Support Tour 2019

19.04.19 (CH) Solothurn, Kofmehl
20.04.19 (DE) Mannheim, MS Connexion
24.04.19 (DE) München, Backstage Werk
25.04.19 (DE) Göttingen, Exil
26.04.19. (DE) Köln, Luxor
09.05.19 (DE) Berlin, Sage Club (Ohne DED)

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Moin, ich bin Sandra Monterey aus Hamburg und seit 2018 dabei. Als bekennender Vinyl-Junkie und Saxophonistin/Gitarristin/Bassistin konsumiere ich am liebsten Ska-Punk und Punk Rock. Am wohlsten fühle ich mich im Photopit, aber ich führe auch gern Interviews mit den von mir geknipsten Bands. Im März 2018 habe ich selbst einen Soli-Sampler zu Gunsten von „Kein Bock auf Nazis“ herausgebracht (Hate Divides – Music Unites) und daraus entstand eine große Leidenschaft und viel weitere Zusammenarbeit mit tollen Bands (Punks on Ice, Tattoos For Good, HiD meets Punk Rock), die mir einen tiefen Einblick in die Szene ermöglichen. Der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft in der Punk-/Hardcore Szene beeindrucken mich immer wieder und erfüllen mich mit viel positiver Energie. Stay posi and see you in the (Photo-)Pit!

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