Strung Out – Black Out The Sky ::: Review (2018)

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Strung Out - Black Out the Sky EP
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Dedication Records

Die 1989 gegründete Punk Rock Band Strung Out legt mit Black Out The Sky eine neue Veröffentlichung vor. Anfang des Jahres gab die Band ja einen Besetzungswechsel bekannt, für Jordan Burms sitzt nun RJ Shankle (Runaway Kids) am Schlagzeug.

Beim Nachfolger zum letzten Studioalbum Transmission.Alpha.Delta (2015) handelt es sich um eine EP mit 8 neuen Songs, die alle in akkustischer Form eingespielt wurden. Nachdem der Vorgänger ja unter anderem auch sehr viele Metal Einflüsse beinhaltete, schlug man auf dem neuen Werk also einen mal ganz anderen Weg ein. Stellt sich die Frage ob die hier eher ruhigen Klänge wirklich zu der Band aus Kalifornien passen …

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Der Opener The Architect klingt zwar sehr viel versprechend, nur leider wirkt das Album mit zunehmender Dauer eher etwas langweilig und eintönig – so dass man sich doch recht schnell die für Strung Out typischen Gitarrenriffs und Uptempo Nummern herbei sehnt. Gerade auf dem Vorgänger Album hatte man ja in Sachen Härte noch eine Schippe draufgelegt – so dass die neuen Songs doch eher wie ein gescheitertes Experiment wirken. Ich könnte mir gut 1-2 Songs des neuen Materials als Interlude auf einem typischen Strung Out Album vorstellen – mehr aber auch nicht.

Für Fans von Akkustik Alben könnte das Album zwar durchaus interessant sein – die breite Anhängerschaft in der Punk Rock Szene wird diesem Album jedoch recht wenig abgewinnen können.

Tracklist:

1. The Architect
2. Black out the Sky
3. Town of Corazon
4. Unkoil
5. Requiem
6. Duke of Sorrow
7. Matchbook
8. Presidio

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