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Scheisse Minnelli

In der Kategorie Platten der Woche stellen wir – das sind Jule, Fischi und Brello – euch jeden Freitag ein paar Scheiben vor, die uns ganz besonders am Herzen liegen. Egal ob Klassiker oder Underground, ob Deutschpunk oder Post-Hardcore, Hauptsache es gefällt!

Kalt ist es draußen! Nicht nur das Wetter, sondern auch politisch und menschlich. Da sehnt man sich nach einer kleinen Pause! Deswegen setzen wir mit den Platten der Woche in dieser Ausgabe mal einen klaren Kontrast dazu! Powerpop und Protopunk – Große Melodien, große Gefühle, große Songs!

EASY – Nothing New

EASY ist das Nebenprojekt von The Shrine Sänger Josh Landau zusammen mit Profi-Skater Don Nguyen. Und genau so wie sich dieses Gespann anhört hört sich auch EASY an – Nach einer ziemlich guten Zeit!

Von The Shrine ist auf der EP Nothing New nicht viel zu hören. Dafür eine Menge Gitarrenpop und Punk. Falls Ihr die Jungs aus LA übrigens auf Spotify sucht, müsst ihr euch durch eine Vielzahl gleich- oder ähnlichnamiger Bands wühlen. Kleiner Tipp: EASY wir komplett groß geschrieben. Nothing New ist eine sehr erfrischende, kurze, aber auch kurzweilige EP. Ein bisschen Pop, ein bisschen Punk, ein bisschen Garage-Rock’n’Roll.

Vom pop-punkigen Goodnight, über das balladig schwere I Won’t Bleed For You bis hin zur sonnigen Leichtigkeit von When The Flame Goes Out sollte für jeden Etwas dabei sein. Deshalb: Kopf ausschalten und einfach mal genießen!

 

Sam Coffey and The Iron Lungs – Sam Coffey and The Iron Lungs

Ein ganzes Stück proto-punkiger geht es dagegen bei Sam Coffey and The Iron Lungs zu. Aber auch hier dominieren die großen (Power)-Pophymnen. Die Assoziation die sich bei Sam Coffey’s Album aufdrängt ist wohl Dirty Fences, aber mit (noch) mehr Gespühr für die großen Melodien. Sehr zu empfehlen!

Demons Run Amok - Fest

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