Plastic Bomb Shop

Das Jahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Auch 2016 stand die ein oder andere Veröffentlichung der sogenannten ganz Großen unserer Szene an. So präsentierte uns unter anderem NOFX, WIZO, Suicidal Tendendes, Descendents oder The Bouncing Souls neues Material. Neben den alt bekannten Bands, gab es auch einige Newcomer, die uns mit starken Veröffentlichungen überraschten.

Wir haben für euch die für uns besten Hardcore und Punk-Rock Platten dieses Jahres noch einmal zusammengefasst. Herausgekommen ist wieder ein wilder Mix aus alten bekannten Bands und absoluten Neueinsteigern.

Gewinne einen Green Hell Records Gutschein über 15 Euro!

Welche Platte war eure Highlight des Jahres 2016? Wir haben eine kleine Umfrage für euer Hardcore-Punk Jahr 2016 vorbereitet. Alle Teilnehmer haben dabei die Chance auf einen Green Hell Gutschein über 15 Euro! Klicke dafür einfach den folgenden Button, um uns deine Höhepunkte des Jahres 2016 mitzuteilen. Die Ergebnisse der Umfrage werden wir euch Anfang 2017 vorstellen!

Deine Highlights des Jahres

[ipt_fsqm_popup form_id=“9″ pos=“bc“ color=“#ffffff“ bgcolor=“#891200″]Gewinne[/ipt_fsqm_popup]

Das AWAY FROM LIFE Hardcore-Punk Jahr 2016

1
Pears – Green Star

Pears – Green Star (Punk-Rock, Fat Wreck Chords)

Pears kamen im Jahr 2014 mit ihrem überragenden Debütalbum „Go To Prison“ aus dem Nichts und legten einer der Überraschungen des Jahres hin. Zwei Jahre später legte die Punk-Rock Kapelle aus New Orleans den Nachfolger „Green Star“ auf Fat Wreck Chords nach und bestätigte, dass es sich bei Pears um alles andere als eine Eintagsfliege handelt.

Ein wilder Mix aus langsam und schnell, melodiös und hart, 90er Skatepunk und Oldschool US-Hardcore aus den 80ern. Wahnsinns Platte von einer ebenso grandiosen Liveband!

Unser vollständiges Review zu „Green Star“ findet ihr hier. Wir hatten Zach und Brian von Pears weiterhin auch zum neuen Album im Interview, welches ihr hier findet. (Autor: Simon)

2
Risk It! – Cross To Bear

Risk It! – Cross To Bear (Hardcore, Farewell Records)

Gleich Anfang des Jahres veröffentlichte die Dresdner Hardcore Band Risk It! ihr zweites Studioalbum mit dem Titel „Cross To Bear„. Spätestens nach ihrem Debütalbum „Who’s Foolin Who?“ (2012) hat sich Risk It! als feste Marke in Hardcore Deutschland etabliert.

Nach der darauffolgenden EP „The Only Thing“ musste sich der Hörer dann knapp zweieinhalb Jahre gedulden bis Risk It! mit „Cross To Bear“ nachlegten. Doch das Warten hat sich gelohnt. Schnörkelloser, direkter Hardcore, der in seiner Produktion kaum zu toppen ist. Überragendes Album!

Hier findet ihr ein Interview mit Sänger Gregor im Herbst 2015. Das vollständige Review zum Album könnt ihr hier nachlesen. (Autor: Simon)

3
Abstürzende Brieftauben – Doofgesagte leben länger

Abstürzende Brieftauben – Doofgesagte leben länger (Deutschpunk, Weser Label)

Das neue Abstürzende Brieftauben Album überraschte gleich auf mehrere Arten. Man hatte die Band eigentlich bereits abgeschrieben, dann tauchte sie vor kurzem live wieder auf. Trotzdem konnte man sich ein neues Album ohne Konrad K. nicht vorstellen. Dann kam im März dieses Jahrs aus dem nichts der famose Track „Nie wieder Pegida“ und alles war wieder offen. Dass dann mit „Doofgesage leben länger“ auch noch ein dermaßen gutes Album entstehen würde, hätte vermutlich niemand erwartet!

Es sind einige Hits drauf, so die unvermeidliche Fortsetzung der Saga über den Buckligen, die Selbstdarstellung Pieke Punk, das politische Freiheit stirbt. Die Überraschung ist aber sicherlich das wunderschöne 60er-Jahre-Cover „Die Blumen sind für sie, Herr Polizist„, ein damals im Hippie-Gewand erschienener sarkastischer Schlager. Diese Band ist 2016 tatsächlich relevanter als ihr damaliger Bravo-Punkrock es heute vermuten lassen würde.

Wir hatten Gründungstaube Mirco zum neuen Album im Interview, dass ihr hier findet. Das vollständige Review zu „Doofgesagte lebel länger“ gibt es hier. (Autor: Gripweed)

4
Ignite – A War Against You

Ignite – A War Against You (Melodic-Harcore, Century Media)

Lang erwartet war das fünfte Studioalbum des OC-Melodic-Hardcore-Irgendwas-Quintett´s Ignite. Der Release-Zeitraum der neuen Platte wurde immer wieder nach hinten korrigiert, so dass aus Mitte 2014 schnell Anfang 2016 wurde. Aber das Warten hat sich gelohnt, denn das Musikjahr 2016 hätte wohl kaum einen besseren Start hinlegen können als mit „A War Against You“.

Hardcore-Punk Umfrage

Bereits der Einstieg ins Album kommt mit einer solchen Energie daher, dass es Sänger Zoli im Studio bestimmt das ein oder andere Mal die Kappe vom Schädel geschleudert hat. Diese frische Energie ist es auch die das Album von Track 1 bis 13 trägt, welche sich mit den „typischen“ Ignite-Themen auseinandersetzten – denn wer Ignite schon live erlebt hat, weiß, dass der Bono der Melodic-HC-Szene immer was zu sagen hat. (Autor: Gunnar)

5
Trash Boat – Nothing I Write You Can Change What You’ve Been Through

Trash Boat – Nothing I Write You Can Change What You’ve Been Through

Auf diese Engländer bin ich selbst erst vor kurzem gestoßen. Es kommt ja leider nicht mehr so häufig vor, dass man neue Bands entdeckt die einen sofort begeistern. Ich würde Trash Boat als härtere Version von A New Found Glory bezeichnen. Also Pop Punk mit einer ordentlichen Prise Hardcore.

Und damit meine ich richtig schönen oldschool Hardcore und nicht dieses A Day To Remember Geschrammel. Beim Opener „Strangers“ bekommen die Jungs gleich mal Unterstützung von Dan Campbell (The Wonder Years), der die 11 Tracks des Albums auch produziert hat. Veröffentlicht wurde das Ganze dann bei Hopeless Records. Auch hier kann ich nur wärmstens empfehlen sich mal ein paar Songs anzuhören. Diese junge Band hat definitiv eine Chance verdient! (Autor: Jerk)

6
WIZO – Der

WIZO – DER (Deutschpunk, Hulk Räckorz)

Noch einmal wie mit 16 fühlen. Noch einmal von Punkrock und Anarchie träumen. Wer dachte das sei nicht mehr möglich wurde von WIZO eines Besseren belehrt. Auch das zweite Album nach der Pause weckt wieder mollig warme Erinnerungen an Zeiten in denen man Lieder über zurückgebliebene Goldfische noch witzig fand, Tankstellenbier an der Bushaltestelle trank und sich sicher war, man würde nie wieder etwas Anderes hören wollen. Mit „DER“ liefern WIZO auch noch 2016 soliden Deutschpunk mit Message und diesem ständigen Augenzwinkern, dass WIZO-Songs ihr ewiges Hymnenpotential verleiht.

Definitiv keine Überraschungen. Definitiv keine Experimente. Aber wer will das schon? Träumen! (Autor: Brello)

7
The Casualties – Chaos Sound

The Casualties – Chaos Sound (Punk, Season Of Mist)

The Casualties prägten das Genre Streetpunk wohlmöglich wie kein andere Band. So heftet sich die Band aus NYC schon seit über 25 Jahre das Gütesiegel Chaospunks an ihre Nietenjacke. Nachdem „Resistence“ im Jahr 2012 nicht ganz so eingeschlagen ist, wie die Vorgänger, knallte es im Januar 2016 bei „Chaos Sound“ wieder so richtig.

Musikalisch bieten The Casualties dort astreinen Hardcore-Punk, der immer wieder mit leichten Elementen aus den Thrash und Metal Bereich aus den Boxen scheppert.

Unser vollständiges Review zu „Chaos Sound“ findet ihr hier. Wir konnten außerdem ein Interview mit The Casualties Schlagzeuger Meggers führen, indem ihr mehr über das neue Album und 25 Jahre Casualties erfahrt. (Autor: Simon)

8
KMPFSPRT – Intervention

KMPFSPRT – Intervention (Indie-Punk, People Like You)

Ohne Frage, KMPFSPRT haben ein turbulentes Jahr hinter sich. Intervention ihr zweites Fullenght-Album ist ein ziemlicher Brecher geworden und hat mit „Ich hör die Single nicht“ (ironischerweise) auch einen echten Hit vorzuweisen.

Und obwohl sich die Band der Musikindustrie so gut es geht verweigert, konnten sie mit ihrem Album auf Platz 76 der Charts punkten. Ist zwar weit hinten, aber immer noch nicht alltäglich. „Intervention“ hat es jedenfalls verdient in meinen Jahrescharts recht weit vorne zu landen. Es ist immer schön, wenn eine Band Erfolg hat, die sich echt anfühlt.

Unser vollständiges Review zu „Intervention“ gibt es hier. Wir hatten KMPFSPRT auch im Interview, indem ihr viele weitere Details zum Album erfahrt. (Autor: Gripweed)

9
Useless ID – State Is Burning

Useless ID – State Is Burning (Punk-Rock, Fat Wreck Chords)

Die aus Israel stammenden Formation Useless ID mussten sich in keinem Moment ihres Bestehens hinter ihren Amerikanischen Genrekollegen verstecken. Im Gegenteil und dieses haben sie 2016 mit „State Is Burning“ auch mal wieder untermauert. So haben sie neben Pears’s „Green Star“ auch die Fat-Wreck-Veröffentlichung des Jahres hingelegt und folglich auch Fat Mike himself hinter sich gelassen.

Was aber auch nicht weiter wundert, wenn man einmal diesem Album lauscht, denn im Gegensatz zu vielen anderen Veröffentlichungen dieser Richtung wissen Useless ID einfach den richtigen Mix anzurichten. Dieser besteht auf „State Is Burning“ neben Melodie und Eingängigkeit zum Glück auch wieder aus einer extra Portion Schnelligkeit, denn diese fehlte dem Vorgänger „Symptoms“ leider. Aber was über verschüttete Milch jammern – ein Wahnsinns Albums, welches nach Sommer, Freunde und Konzerten schreit!

Das ganze Review zu „State is Burning“ gibt’s hier! Wir hatten außedem die Möglichkeit ein Interview mit der Band zu führen, dass ihr hier nachlesen könnt. (Autor: Gunnar)

10
Antillectual – Engage!

Antillectual – Engage! (Punk-Rock, Bird Attack Records)

In diesem Jahr war es wirklich nicht einfach sich für seine Lieblingsplatten zu entscheiden. Zu viele großartige Bands haben 2016 Alben unter die Leute gebracht. Letztendlich habe ich die beiden Alben rausgesucht, die am häufigsten in meinem Auto gelaufen sind. „Engage!“ ist die fünfte Scheibe der Jungs aus den Niederlanden, die für mich den perfekten Soundtrack für den Sommer darstellte.

Mal schnell, mal ruhiger, aber immer mit viel Melodie. Dazu sehr politische und kritische Texte, verpackt in Musik, die trotzdem durchweg positiv klingt. Gastauftritte von Nathan Gray (Boy Sets Fire) und Thomas Barnett (Strike Anywhere) lassen erahnen in welche Richtung das Ganze geht.
Fans des 90er Fat Wreck Sounds sollten sich diese Platte auf jeden Fal einmal anhören! (Autor: Jerk)

11
Nails – You Will Never Be One Of Us

Nails – You Will Never Be One Of Us (Hardcore, Nuclear Blast)

Nachdem Nails Mitte April ein Video zum Titelsong „You Will Never Be One Of Us“ war klar, dass das zwei Monate später erscheinende Album einfacher der absolute Abschuss werden muss! Und genauso kam’s. Nails lassen sich in keiner ausgeschobenen Schublade stecken, sondern machen ihr eigenes Ding.

Nails ist einfach pure Anarchie. Ein wilder Mix aus Hardcore, Powerviolence und D-Beat, der alles verwüstet. Nicht umsonst konnte die Band so einen Hype um sich lostreten! Wenig später nach dem Release folgte die Schocknachricht: Nails legen bis auf unbestimmte Zeit eine Pause ein und sagte ihre Europatour ab. Glücklicherweise ist die Auszeit relativ kurz geraten, denn die Band hat mit Full Of Hell vor kurzem eine neue Split veröffentlicht.

Die komplette Besprechung von „You Will Never Be One Of Us“ könnt ihr hier nachlesen. (Autor: Simon)

12
Lulu & die Einhornfarm – Ihr seid alle scheisse

Lulu & die Einhornfarm – Ihr seid alle scheisse (Punk,Bakraufarfita Records)

Das Cover zeigt, von Zeile zu Zeile farblich in Schwarz, Rot, Gelb wechselnd, den Albumtitel „Ihr seid alle scheisse„. Schon hier mag man die Platte! Die Texte, wie beispielsweise „wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle gedacht“ oder „ich find euch alle scheisse, denn ihr seid alle kacke“ sind simpel zu verstehen und treffen den Punkt.

Wenige Bands konnten mich in diesem Jahr überraschen wie Lulu & die Einhornfarm! Musikalisch hat die Band nen früh 80er Sound, der recht verspielt ist. Das Album dauert zwar keine 30 Minuten, was aber nicht bedeutet, dass man das gute Teil 10 Stunden verkartert hören kann. Dafür eignet sich das Album perfekt! Viva lex Bierschiss Bitches!

Das ganze Review zu „ihr seid alle scheisse“ gibt es hier. (Autor: Max Motherfucker)

13
Wolf Down – Incite & Conspire

Wolf Down – Incite & Conspire (Hardcore, End Hits)

Nachdem Wolf Down 2012 ihre Debüt-EP „Renegades“ veröffentlichte und damit erste Aufmerksamkeit erntete, schoss die Band mit ihrem ersten Album „Stray From The Path“ richtig durch die Decke. Nicht umsonst zählen viele das Album zu einer der besten Hardcore Veröffentlichung die letzten Jahrzehnte! Doch es war nicht nur die Musik dafür verantwortlich, dass die Band wie keine zweite polarisierte. Wolf Down war in ihrem Auftreten und ihren Aussagen absolut radikal und predigte anderem veganes Leben und Straight Edge.

Im Sommer 2014 verließ Sängerin Larissa die Band und es war lange Zeit offen, wie es mit Wolf Down weitergehen sollte. Mitte 2015 veröffentlichte die Band mit neuem Sänger Dave eine erste Single mit zwei neuen Songs, die klarmachten, dass Wolf Down noch lange nicht Geschichte sind. Im Februar 2016 folgte das zweite Album „Incite & Conspire„, dass an Aggressivität und Härte nur schwer zu übertreffen ist.

Das komplette Review zum zweiten Wolf Down Album findet ihr hier. Wir hatten Sänger Dave und Gitarrist unmittelbar vor dem Release auf dem Bane Abschiedskonzert in Göttingen außerdem im Interview! (Autor: Simon)

14
Minpax – 1984

Minipax – 1984 (Deutschpunk, SubZine Records)

Ebenso wie die alltägliche Sockenmode unterliegt auch der Deutschpunk einer langsamen, aber stetigen Weiterentwicklung und so unterscheiden sich die neueren Genrevertreter doch schon etwas von den früheren. Diese Entwicklung kredenzt uns dann auch immer wieder von Zeit zu Zeit neue Deutschpunk-Perlen und das waren in diesem Jahr zweifelsohne Minipax mit ihrer Debüt-EP „1984“.

Ihr lupenreiner Punkrock mit der Extraportion Melodie geht vom ersten Akkord an ins Herz und setzt dieses ebenso in Flammen wie die erhobene Faust, welche gegen jegliche Ungerechtigkeiten unserer Zeit erhoben wurde. Und dort wird sie auch noch weiter verweilen, denn Minipax haben unlängst eine neue Veröffentlichung für 2017 angekündigt!

Unser ausführliches Review zu Minipax ersten Streich gibt es hier. (Autor: Gunnar)

15
Kannibal Krach – Untermenschen in der Überzahl

Kannibal Krach – Untermenschen in der Überzahl (Hardcore-Punk, Unudeux)

Dieses Album, diese Typen, diese Band – großartig! Überall Auftrittsverbot, überall missverstanden, immer am Glänzen! Wer denkt Hammerhead wäre nicht zu toppen sollte sich diese Scheibe anhören! Hammerhead trifft auf Japanische Kampfhörspiele, dann noch etwas Pfeffer dazu und man hat Kannibal Krach. Das Cover zeigt die türkische Fahne abgewandelt, in den Mond zeigt die Bazooka, welche das Logo der Band darstellt.

Die Songtitel treffen alle so schön auf den Punkt: „Stolz auf Deutschland“, „Fettsack aus Afrika“, „Koranverbrennung“ – wahrscheinlich wäre die Band bei den meisten jetzt schon, ohne einen Ton gehört zu haben, in der braunen Ecke gesteckt worden. Jeder der die Band gehört hat schnallt schnell, dass sie ganz anders positioniert sind! Auf dem Inlay ist übrigens eine Nazitrulla mit Arbeitsamtbinde abgebildet. Einzig die Strassenjungs hätten das besser darstellen können. Für mich die beste Hardcore-Punk Platte seit „Feel The Darkness“ von Poison Idea! Hier das vollständige Review zu „Untermenschen in der Überzahl„. (Autor: Max Motherfucker)

Weitere erwähneneswerte Platten des Jahres

Neben den von uns aufgezählten Platten gab es so einige weitere Veröffentlichungen, die für den ein oder anderen relevant waren. Für uns selbst war es unmöglich eine Liste aus allen Alben, die für uns das Hardcore-Punk Jahr 2016 prägten, vorzustellen.

Hier eine Galliere mit weiteren Releases des Hardcore-Punk Jahres 2016.Mit dabei unter anderem Bands wie Lionheart, Venerea, The Bouncing Souls und Angel Du$t.

Demons Run Amok - Mizoan

7 Kommentare

Beitrag kommentieren

Kommentar eingeben
Name eingeben